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Die FDP in Süderelbe



Überschwemmungsgebiet in „Fischbeker Reethen"?

von Günter Rosenberger, 5. Mai 2017

Die Regierungsparteien im Bezirk Harburg haben Bedenken für den Bau eines Sees im Zentrum des neuen Baugebietes. Diese Bedenken gehen so weit, dass sie auf den See verzichten wollen.

Der Kreisverband Süderelbe der FDP unterstützt weiterhin den Bau des künstlichen Gewässers. Ihr 1. Vorsitzender und zugleich baupolitischer Sprecher Günter Rosenberger kann die Ablehnung der GroKo nicht verstehen.

Natürlich muss sichergestellt werden, dass der See gereinigt wird. Hierfür muss, wie von der IBA vorgeschlagen, ein wasserdichter Vertrag mit dem Investor geschlossen werden. Wir, die Liberalen aus Süderelbe, hatten von Anfang an einen Erholungssee gefordert.

Dieser See ist unverzichtbar, denn er erfüllt gleich mehrere Aufgaben:
- als Erholungssee für Jung und Alt,
- als Regenrückhaltebecken (kein Überschwemmungsgebiet in Fischbeker Reethen) und
- als „Seele der Quartiersmitte" laut Aussage der IBA Geschäftsführerin Karen Pein.


Die FDP - Süderelbe fordert die Aufhebung des von der LSBG ausgewiesenen Überschwemmungsgebiets für den Falkengraben

von Günter Rosenberger, 21. März 2017

Auf der letzten Sitzung am 15.März des Regionalausschusses Süderelbe berichtete ein Vertreter der LSBG, dass eine wesentliche Reduzierung des Überschwemmungsgebietes durch zwei Regenrückhaltebecken erfolgt. Beide Regenrückhaltebecken könnten ca. 6000 m³ Regenwasser zwischenspeichern.

Muss eventuell ein weiteres Regenrückhaltebecken gebaut werden? Dies fragt sich der baupolitische Sprecher und zugleich 1. Vorsitzender der „Liberalen aus Süderelbe" Günter Rosenberger. Denn die LSBG hatte in ihrer Machbarkeitsstudie die anfallende Regenmenge ermittelt. Danach kann der Falkengraben (Scheidebach) diese Regenmenge nicht sicher abführen. Das überschüssige Regenwasser lief über und verteilte auf die tiefer gelegenen Flächen rechts und links der Straße „Im Neugrabener Dorf".(Überschwemmungsgebiet)

Rosenberger regt an, ein weiteres Rückhaltebecken zu bauen. So könnte die gesamte errechnete Regenmenge zwischengespeichert werden.

Dann kann und muss auf das ausgewiesene Überschwemmungsgebiet verzichtet werden.

Die Grundeigentümer im Bereich des Neugrabenen Dorfes könnten aufatmen, denn der Wert ihres Grundstückes bliebe erhalten. Sie können wieder auf ihrem Grundstück bauen, um zusätzliche Wohnflächen bzw. Wohnungen zu errichten.



FDP - Süderelbe „Warum wird die DRK Kita Vogelkamp so teuer?"

1. März 2017, Günter Rosenberger

Für den Neubau der DRK-Kita Vogelkamp wurde ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Der 1.Preis zeigt eine zweigeschossige Ellipse in Holzbauweise. Für die Preisrichter war dieser Entwurf ein „Leuchtfeuer". Für den Betreiber war er nur teuer. Der 1. Vorsitzende des FDP- Kreisverbandes Süderelbe (gleichzeitig baupolitischer Sprecher) Günter Rosenberger empfiehlt dem DRK:

Es muss nicht unbedingt der Siegerentwurf zur Ausführung kommen.

Weiterhin sollte bei Architektenwettbewerben Kostenobergrenzen in den Wettbewerbsunterlagen genannt und bewertet werden.

So kommt es nicht zu Verzögerung wegen fehlender Mittel. Die Verzögerung von einem Jahr für den Bau der Kita ist unnötig. Die DRK hätte eine Kostenobergrenze nennen müssen. Jeder Bauwillige weiß, man kann nur Bauen, wenn ausreichende Mittel zur Verfügung stehen.



FDP fordert Überarbeitung der Linienführungen in den Neubaugebieten

von Steffen Langenberg, 6. Februar 2017

 

Zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres habe der HVV nun die Planungen zur Linienführung in den Neugrabener Neubaugebieten Vogelkamp, Heidbrook und Reethen vorgestellt, die in den Grundzügen aus dem Jahr 2013 stammten, ohne dass irgendwelche Änderungen vorgenommen worden seien, sagte der Vorsitzende der FDP Süderelbe, Steffen Langenberg. Besonders für das Gebiet Fischbeker Heidbrook sei dies erstaunlich. Hier sollen die Buslinien in einer Art großem Kreis durch das Gebiet geführt werden, da auf Grund der zu geringen Fahrbahnbreite von 6 Metern kein Busgegenverkehr möglich sei. Diese Aussage des HVV erstaune, fand Langenberg, da die Bezirksverwaltung und auch die IBA schon mehrmals beteuert hätten, dass die Fahrbahnbreite 6,5 Meter betrage und damit für einen Gegenverkehr geeignet sei. Die Vertreter des HVV sagten, ihnen sei dies unbekannt und jetzt könne man die Planung sowieso nicht mehr ändern. „Ich könnte mich auch mit der Ringlösung im Heidbrook anfreunden, die Unflexibilität des HVV halte ich aber für erschreckend“, meinte Langenberg.

Die Linienführung in den Fischbeker Reethen halte die FDP für annehmbar, insbesondere die bessere Anbindung des S-Bahnhofs werde begrüßt, wenn denn der Bezirk die notwendigen Straßenbaumaßnahmen umsetze. Als kleinen Wermutstropfen empfand Langenberg die schlechte Anbindung der westlichen und der Gewerbegebiete.

Beim Gebiet Vogelkamp müsse noch intensiv nachgedacht werden, meinte der baupolitische Sprecher der FDP, Günter Rosenberger. Hier rächten sich die geringe Fahrbahnbreite und das Konzept, keine Durchgangs- oder Sammelstraßen zu planen. Denn gerade das Bürgerzentrum und die Ganztagsschule brauchten eine Busanbindung. Ideal wäre auch eine Verbindung zum Ascheland und zur Stadtteilschule. Auch in diesem Gebiet sei der Westen nicht erschlossen.

Insgesamt fordere die FDP, dass insbesondere noch einmal über die Ziele und Bedarfe der Buslinien nachgedacht werde, um eine möglichst optimale Versorgung zu erreichen.



FDP fordert Rückhaltemaßnahmen am Falkengraben

von Steffen Langenberg, 24. Januar 2017

 

„Das Verhalten der Bezirksverwaltung ist schon eigenartig“, meinte Steffen Langenberg, der Vorsitzende der FDP Süderelbe, zum Fehlen der Bezirksverwaltung bei der gemeinsamen Sitzung von Regionalausschuss Süderelbe und des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz zum Überschwemmungsgebiet Falkengraben. Vorgestellt wurde von Vertretern der Umweltbehörde und des Landesbetriebs Straßen die Neuberechnung der Überschwemmungsflächen am Falkengraben / Scheidegraben. Ergebnis ist, dass jetzt zusätzlich einige Flächen betroffen sind, dafür andere nicht mehr, insgesamt die Überschwemmungsfläche aber größer geworden ist. Die Wassermenge ist aber gleich geblieben und beträgt nördlich und südlich der Cuxhavener Straße jeweils rund 3.300 qm. „Dies sind Mengen, die mit Rückhaltebecken gut aufgefangen werden könnten“, stellte der baupolitische Sprecher der FDP, Günter Rosenberger, fest. Erstaunt waren die Anwesenden über die Aussage der Umweltbehörde, dass 300.000 Euro für Planungen zur Verfügung ständen und es auch schon intensive Gespräche mit der Bezirksverwaltung gäbe. „Hier hätte die Bezirksverwaltung über ihre Aktivitäten auch von sich aus informieren müssen“, fand Langenberg. Zumindest hätte ein Vertreter der Bezirksverwaltung an der Sitzung teilnehmen sollen, auch wenn die Bezirksverwaltung nicht ausdrücklich eingeladen worden sei. Außerdem habe es die Bezirksverwaltung wie auch die Politik seit Jahren verschlafen, entsprechende Rückhaltemaßnahmen zu bauen, ergänzte Rosenberger. Dann hätte man sich die ganze Aufregung um Überschwemmungsgebiete sparen können.


FDP Süderelbe will Bindung an Haustypen in Fischbek-Reethen verhindern

8. November 2016

 



FDP Süderelbe fordert Umsetzung von Bürgeranregungen

 24. Oktober 2016



17. Oktober 2016

 


FDP für Lückenschluss an der „Bauernweide“

13. Oktober 2016



Die Anregungen der FDP Süderelbe wurden erfüllt

 6. Oktober 2016

 




 FDP-Radtour nach Finkenwerder

 11. September 2016



Die Radtourgruppe, ganz links Peter G. Bartels, ganz rechts Steffen Langenberg



FDP für Ausbau der Radwege

 31 Juli 2016 


FDP Süderelbe kritisiert ideologische Baupolitik zulasten der Lebensqualität

 21. Juli 2016


Die FDP Süderelbe sieht die Vorgaben für Fischbek-Reethen kritisch

13. Juli 2016

 

Suding beim Parteitag in Süderelbe

19. April 2016




  Die geehrten Mitglieder von links: Jörn Baltruweit (25 Jahre), Manfred Decker (35 Jahre), Elke Bartels (30 Jahre), Ekkehard Rumpf (20 Jahre), Heidrun Grünberg (45 Jahre) sowie Katja Suding (Landesvorsitzende) und Steffen Langenberg (Kreisvorsitzender)



  Positionspapier Radverkehr


Lebensqualität in Süderelbe erhalten







Beim Verkehr in Neuenfelde muss etwas passieren

von Steffen Langenberg, 18.März 2016

 
von links: Dr. Wiland Schinnenburg, Peter G. Bartels, Steffen Langenberg



Süderelbe - in Hamburg vergessen?

von Steffen Langenberg, 25. Februar 2016

 
von links: Steffen langenberg, Jens Meyer, Günter Rosenberger

FDP und Bürger fordern, dass die Stadtentwicklung endlich einmal zu Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Süderelbe führen müsse.

 



FDP Süderelbe fordert Konzept zur Flüchtlingsintegration „Am Aschenland"

 8.Februar 2016 


FDP Süderelbe lehnt Aufweichung des Landschaftsschutzes ab

6. Dezember 2915


FDP schlägt Unterricht in der katholischen Schule Fischbek für Flüchtlinge vor
3. Dezember 2015 


FDP informiert über Olympia in Hamburg

15. Oktober 2015


FDP Süderelbe ist gegen das geplante Flüchtlingsdorf am Ende des Falkenbergweges

 1. Oktober 2015

Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes Süderelbe besuchen mit Katja Suding Airbus

 24. September 2015

FDP fordert, leer stehendes Haus Moorburger Elbdeich Nr. 329 sofort für Flüchtlingsunterbringung zu nutzen

 21. September 2015 


FDP Süderelbe legt ihre Schwerpunkte für das zweite Halbjahr fest





FDP Süderelbe gegen Radwegerückbau


FDP Süderelbe erleichtert über Erhalt der Autobahnauffahrt Moorburg, 8. Juni 2015


FDP Süderelbe begrüßt Wohnungsbauprogramm 2015, 1. Juni 2015


Neuer Vorstand der FDP Süderelbe nimmt Arbeit auf, 4. Mai 2015


FDP Süderelbe wählt neuen Kreisvorstand, 22.3.2015


Liberales Kuchenessen bei Peter G. Bartels, 28.9.2014




 




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